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SIMAT Arbeitspapiere

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GDPdU-Konformität von Projektmanagementsoftware – Exemplarische Konzeption und Umsetzung
Nach § 147 Abs. 6 AO (Abgabenordnung) haben die Finanzbehörden „im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen (…)“. Hiervon betroffen sind Betriebs-, Umsatzsteuersonder-, Lohnsteueraußen- und Kapitalertragssteuerprüfungen sowie die Umsatzsteuer-nachschau. Zur Umsetzung geben die von der Finanzverwaltung aufgestellten „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen“ (GDPdU) Auskunft. Nach den GDPdU hat der Steuerpflichtige im Falle der Erstellung von steuerrelevanten Aufzeichnungen mit Hilfe eines IT-Systems nicht nur die „Einsicht“ in diese Daten zu ermöglichen, sondern nach Vorgabe der Betriebsprüfung die Daten selbst auszuwerten oder den Finanzbehörden auf einem lesbaren Datenträger zur Verfügung zu stellen. Dies betrifft ausdrücklich auch Sekundär- und Neben- systeme. Das vorliegende Arbeitspapier beschäftigt sich mit der Problematik der Bereitstellung steuer- bzw. prüfrelevanter Daten aus Projektmanagement-Tools als Sekundär- und Nebensysteme. Anhand der in der Projektmanagementsoftware „Projektron BCS“ implementierten Funktion der Spesenabrechnung wird eine GDPdU-konforme Bereitstellung der Daten für eine digitale Betriebsprüfung diskutiert. Als Grundlage hierfür dient der „Beschreibungsstandard für die Datenträgerüberlassung“. Diese Vorgabe des Bundesministeriums der Finanzen beschreibt ein dreistufiges Verfahren, um im Unternehmen vorhandene steuerrelevante Daten für eine Datenträgerüberlassung standardisiert zu speichern. Dieses grundsätzliche Verfahren wird im vor- liegenden Arbeitspapier in ein generalisierbares Vorgehensmodell mit zehn Schritten überführt. Die exemplarische Umsetzung erfolgt anhand einer Schnittstelle zwischen „Projektron BCS“ und der Analysesoftware „IDEA / AIS Tax Audit Professional“. Das Vorgehensmodell wird entsprechend konkretisiert und durchgeführt. Die im Einzelnen erforderlichen Schritte werden detailliert beschrieben. Im Ergebnis zeigt sich die Anwendbarkeit des entwickelten Vorgehens für den ausgewählten Bereich der Spesenabrechnung. Da dieser durchaus als exemplarisch anzusehen ist, kann von einer Übertragbarkeit auf weitere Funktionsbereiche der Projektmanagementsoftware ausgegangen werden.
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Klotz, Michael; Sulk, Ingolf; Wieck, Enrico: GDPdU-Konformität von Projektmanage- mentsoftware – Exemplarische Konzeption und Umsetzung. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2012 (SIMAT AP, 4 (2012), 17), ISSN 1868-064X
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Studie zu gewerblichen Strompreisen in Mecklenburg-Vorpommern – Strom als Wettbewerbsfaktor und Gegenstand der Standortvermarktung
In einer im Mai 2010 von der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH (WFG) in Zusammenarbeit mit kreislichen und städtischen Wirtschaftsförderern sowie der Fachhochschule Stralsund, Fachbereich Wirtschaft, durchgeführten branchenübergreifenden Unternehmensbefragung zur Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort Vorpommern zeigte sich, dass immerhin 70,06 % der über 350 teilnehmenden Unternehmen mit dem Standortfaktor „Energie- sowie Ver- und Entsorgungspreise“ eher unzufrieden oder sehr unzufrieden waren. Der Frage, inwieweit diese Unzufriedenheit berechtigt ist, wird in diesem Arbeitspapier durch die Darstellung der Fakten im Bereich der Stromversorgung in Mecklenburg-Vorpommern nachgegangen. Als ein wesentliches Ergebnis zeigt sich, dass der durchschnittliche Strompreis für gewerbliche Kunden in Mecklenburg-Vorpommern über dem bundesweiten Strompreisniveau liegt. Im Vergleich der Bundesländer befindet sich Mecklenburg-Vorpommern allerdings im Mittelfeld. Als ein wesentlicher Kostentreiber können die im Bundes- ländervergleich relativ hohen Netzentgelte in Mecklenburg Vorpommern angesehen werden. Der mittlere Strompreis für die Bedarfsart „Gewerbe“ liegt in Mecklenburg-Vorpommern zwar über dem bundesweiten Mittelwert. Es gibt aber in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Energieversorgungsunternehmen, die Stromlieferungen zu Preisen anbieten, die – zum Teil deutlich – unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Hier bieten sich somit sowohl durch die freie Versorgerwahl als auch durch das Ausschöpfen von Verhandlungsspielräumen Potenziale für die Einsparung betrieblicher Stromkosten.
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Saatmann, Stefan J.; Sulk, Ingolf; Klotz, Michael: Studie zu gewerblichen Strompreisen in Mecklenburg-Vorpommern – Strom als Wettbewerbsfaktor und Gegenstand der Standortvermarktung. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 16), ISSN 1868-064X
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eGuides in kulturellen Einrichtungen – deutschsprachige Museums-Apps
Multimediale Informations- und Führungssysteme in Kultur und Freizeit spielen eine zunehmend wichtige Rolle für Besucher von Sehenswürdigkeiten und Ausstellungen. Derartige Systeme können als Weiterentwicklung von herkömmlichen Audioguides ihre Nutzer bei der Orientierung im Ausstellungsraum oder -gelände und bei der Information zu den Exponaten oder Objekten unterstützen. Ein spezielles Segment hat sich in letzter Zeit im Bereich der Applikationen („Apps“), die auf Smartphones benutzt werden können, entwickelt. Vor diesem Hintergrund soll an dieser Stelle die aktuelle Situation bei Museums-Apps beleuchtet werden (Stand: 30. April 2011). Deutschsprachige Museums-Apps bilden den Anfang, um einen Überblick in Deutschland, Österreich, Schweiz zu bekommen. In diesem Arbeitspapier stehen vor allem die Funktionalität und die Bedienbarkeit der Anwendungen im Vordergrund.
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Ahlfeldt, Andreas: eGuides in kulturellen Einrichtungen – deutschsprachige Museums-Apps. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 15), ISSN 1868-064X
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Rollen der Information im Unternehmen
Die verschiedenen Rollen der Information führten in der Entwicklung des IT-Managements bzw. des Informationsmanagements über die letzten Jahrzehnte immer wieder zu markanten Titulierungen, z. B. der Information als Produktions- oder als Wettbewerbsfaktor. Ein Wechsel in der Titulierung der „Information als …“ steht für eine Verschiebung der Problem- und Aufgabenstellung in der IT und damit auch der Perspektive, unter der die Information oder „die IT“ in Theorie und Praxis betrachtet wird. Gleichwohl verlieren ältere Perspektiven ihre praktische Bedeutung nicht. In der Regel gibt es keine Rolle, die zu einem Zeitpunkt allein von Bedeutung wäre. Gewöhnlich wird es also um das Nebeneinander von Rollen – ggf. bei Dominanz einer Rolle – gehen. Die Kenntnis der verschiedenen Rollen der Information ist hilfreich, um für einen aufgabenadäquaten und produktiven Umgang mit Information sensibilisiert zu sein. Nur dann, wenn die Rollen von Information und IT in einem Unternehmen klar sind und allgemein verstanden werden, kann eine effektive und effiziente Informationsnutzung von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwartet werden. Das Arbeitspapier bietet hierzu eine Hilfestellung, indem es die in Literatur und Fachdiskussion thematisierten Sichtweisen zusammenstellt und Bezüge diskutiert: Information als Wettbewerbs-, Produktions-, Kosten- oder Risikofaktor sowie Information als Produkt oder als Ware.
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Klotz, Michael: Rollen der Information im Unternehmen. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 14), ISSN 1868-064X
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9. STeP-Kongress „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“
Die diesjährige 9. STeP 2011 stand unter dem Motto „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“ und fand am 18. Mai 2011 an der FH Stralsund statt. Die vorliegende Dokumentation belegt eindrucksvoll das Engagement sowohl der Initiatoren aus dem Kreis der Professoren und der Hochschulverwaltung als auch der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig wird das große lokale und regionale Interesse an der Veranstaltung dokumentiert. Referentinnen und Referenten kommen mittlerweile aus allen Bereichen der Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Politik. Im Dialog zwischen Hochschule und Öffentlichkeit haben sich die STeP-Veranstaltungen als feste Größe etabliert. Zahlreiche Partnerschaften, Initiativen, Ideen und Projekte nehmen hier ihren Ausgangspunkt. Und dies soll auch in Zukunft so sein. Insofern hoffe ich, dass die Lektüre dieser Dokumentation nicht nur interessante Ideen und Perspektiven vermittelt, sondern auch Anlass gibt für den Besuch der nächsten Tagung, der 10. STeP 2012.
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Auerbach, Heiko; Zdrowomyslaw, Norbert: 9. STeP-Kongress „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 13), ISSN 1868-064X
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Konzeption des persönliches Informationsmanagements
Das Konzept des persönlichen Informationsmanagements (PIM) wird in diesem Arbeitspapier als notwendige Ergänzung strategischer und operativer Ansätze des Informationsmanagements entfaltet. Der Bezeichnung entsprechend wird eine personelle Sichtweise eingenommen, die den informationsverarbeitenden Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. Die Herleitung erfolgt auf Basis einer Diskussion des Informationsbegriffs, die den Handlungsbezug fokussiert. Die Handlungsorientierung selbst wird als im Wesentlichen problematisch aufgefasst, so dass die real existierenden Schwierigkeiten im Umgang mit Information – häufig expliziert mit Begriffen wie Datenfriedhof oder Informationsflut – als lebensweltliche Verankerung der Erörterung dienen. Um Informationsprobleme zu überwinden, ist die Rolle des Informationsarbeiters zu fokussieren. Hierzu werden potenzielle Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informationsarbeiters anhand des Referenzmodells „COBIT“ diskutiert. Aus diesen Aufgaben und Verantwortungsumfang resultiert die professionelle Rolle des Informationsarbeiters. Im Ergebnis wird persönliches Informationsmanagement als Führungshandeln durch den Informationsarbeiter selbst definiert, durch das er grundlegende Strukturen, Verantwortlichkeiten und Verfahren für seine Informationshandlungen schafft. Diese Definition betont die Managementperspektive und stellt einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem strategischen und dem persönlichen Informationsmanagement her.
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Klotz, Michael: Konzeption des persönlichen Informationsmanagements. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 12), ISSN 1868-064X
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Regelwerke der IT-Compliance – Klassifikation und Übersicht
Teil 1: Rechtliche Regelwerke
IT-Compliance bezeichnet einen Zustand, in dem alle, die IT des Unternehmens betreffenden und verbindlich vorgegebenen bzw. als verbindlich akzeptierten Vorgaben nachweislich eingehalten werden. Sofern die Vorgaben aus Gesetzen stammen, bedeutet dies, dass sich Unternehmen an geltendes Recht zu halten haben. Neben Gesetzen hat ein Unternehmen jedoch auch Vorgaben aus weiteren internen und externen Regelwerken zu beachten. In diesem Arbeitspapier werden Regelwerke betrachtet, aus denen rechtliche Vorgaben für die IT des Unternehmens resultieren. Dies umfasst Gesetze und Rechtsverordnungen, Verwaltungsvorschriften, referenzierte Regelwerke und Urteile sowie Verträge. Die wichtigsten in der Praxis relevanten und in der Fachwelt diskutierten Regelwerke werden in ein sog. „House of IT-Compliance“ eingeordnet und in ihrer Bedeutung für IT-Compliance kurz beschrieben. Hierzu erfolgen die Nennung des Regelwerks und eine kurze Inhaltsangabe. Als Status wird die aktuelle Fassung oder Version angegeben. Ein Link zum Text des Regelwerks vereinfacht die eigene Recherche. Insgesamt bietet das Arbeitspapier damit eine Handreichung für die Praxis, die sich schnell hinsichtlich relevanter Regelwerke der IT-Compliance orientieren will.
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Klotz, Michael: Regelwerke der IT-Compliance – Klassifikation und Übersicht. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 11), ISSN 1868- 064X
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110110 |
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Kennzahlengestütztes IT-Projektcontrolling - Projekt-Scorecards einführen und erfolgreich nutzen
Ein Controlling der laufenden IT-Projekte ist heute unverzichtbar, um die verschiedenen IT-Projekte, die in einer Organisation durchgeführt werden, einzeln und insgesamt zum Erfolg zu verhelfen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn der Projektleitung bzw. dem Project-Office valide Planungs- und Statusdaten vorliegen sowie geeignete Projektmanagement-Werkzeug vorhanden sind. Bewährte Werkzeuge sind insbesondere Kennzahlen sowie zielgruppengerecht gestaltete Management-Cockpits, Projekt-Reports und Benchmarking. Trotz erheblicher Vorteile werden die Potenziale von Projektkennzahlen allerdings oft nur unvollkommen genutzt. Hier setzt das neue Arbeitspapier von Ernst Tiemeyer an. Ausgehend von Kernaufgaben und Zielsetzungen im Projektcontrolling sowie unter Nutzung des Balanced-Scorecard-Ansatzes werden konkrete Orientierungen und Beispiele zur Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden, ganzheitlichen Kennzahlensystems für das IT-Projektcontrolling gegeben.
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Tiemeyer, Ernst: Kennzahlengestütztes IT-Projektcontrolling – Projekt-Scorecards einführen und erfolgreich nutzen. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 3 (2011), 10), ISSN 1868-064X
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110106 |
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Benchmarking-Studie Stralsund 2010
Standortvergleiche sind seit Jahren in Mode und Ausdruck der generellen Tendenz einer zunehmend evidenzbasierten Entscheidungsfindung. Der vorliegende Beitrag dokumentiert das Vorgehen und die Ergebnisse des Benchmarking der Hansestadt Stralsund. Hierzu wurde ein Vergleich mit den drei Städten Greifswald, Wismar und Lübeck vorgenommen. Aus Sicht von Stralsund zeigt sich sowohl Licht als auch Schatten. Den besonderen Stärken im Tourismus und Wohnortattraktivität stehen große Schwächen in Bezug auf die Präsenz in wissensintensiven Branchen gegenüber. Die jüngsten Veränderungen sprechen dafür, dass sich dieses Muster zunehmend erhärtet und Stralsund im Schatten der „Wissens- und Gründungshochburg“ Greifswald steht.
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Engel, Dirk; Zdrowomyslaw, Norbert: Benchmarking-Studie Stralsund 2010. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 9), ISSN 1868-064X
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100091 |
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Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der digitalen Betriebsprüfung
Seit dem Jahr 2002 haben die Prüfungsdienste der Finanzbehörden die Möglichkeit auf steuerlich relevante Daten der Unternehmen digital zuzugreifen. Nach einer Verzögerung von einigen Jahren wird nunmehr von dieser Möglichkeit und den mit ihr einhergehenden neuen Prüfungsmethoden auch flächendeckend Gebrauch gemacht. Ziel dieses Arbeitspapiers von Ingo Kaminski ist es, die Grundlagen der digitalen Betriebsprüfung in kurzer Form zu erläutern und die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet aufzuzeigen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die diesbezüglich über wenig Expertise verfügen, soll dieses Arbeitspapier eine Orientierung bieten, um sich auf diese veränderte Form der Steuerprüfung einzustellen. Hierzu werden zunächst die wesentlichen Vorgaben aus Gesetzestexten und amtlichen Veröffentlichungen erläutert. Anschließend werden die vor Gericht entschiedenen Streitfragen mit ihren Konsequenzen für die Steuerpflichtigen beschrieben. Zuletzt erfolgt ein Ausblick auf einige Gebiete, die kurz- bis mittelfristig von Relevanz für die Weiterentwicklung der digitalen Betriebsprüfung sein werden.
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Kaminski, Ingo: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der digitalen Betriebsprüfung. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 8), ISSN 1868- 064X
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100083 |
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Grundlagen der Projekt-Compliance
Compliance als Teilbereich der Corporate Governance betrifft zwar letztlich den Geschäftsalltag. Doch die hierbei genutzten Produkte bzw. Systeme werden vor ihrer Nutzung i. d. R. im Rahmen von Projekten – als üblicher Form zur Umsetzung von Vorhaben der Unternehmensentwicklung – geplant und realisiert. Also müssen Compliance-Anforderungen für die spätere Nutzung bereits in Projekten bei ihrer Gestaltung, Entwicklung und Implementierung berücksichtigt werden. Zudem unterliegt auch die Projektarbeit als solche – teilweise spezifischen – Compliance-Anforderungen. Wie bei der Durchführung von Geschäftsprozessen sind somit auch in der Projektarbeit zahlreiche Vorgaben aus Gesetzen, Standards, Normen, Verträgen und weiteren unternehmensinternen und -externen Regularien zu beachten. Das vorliegende Arbeitspapier unternimmt eine Begriffsklärung und entfaltet Projekt-Compliance als zunehmend wichtiges Handlungsfeld des Projektmanagements.
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Klotz, Michael: Grundlagen der Projekt-Compliance. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 7), ISSN 1868-064X
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100075 |
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Kontinuierliche Verbesserung von Desktop-Services mittels Benchmarking
Das neue, von Dr.-Ing. Ansgar Woltering, DB Systel GmbH, verfasste Arbeitspapier befasst sich mit der bedarfs- und marktgerechte Ausgestaltung und Bereitstellung von Services in Bezug auf Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK). Insbesondere wird auf das Instrument des Benchmarking eingegangen. Dieses wurde genutzt, um dem DB-internen IT-Dienstleister ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der konzerninternen Kunden zu ermöglichen. Andererseits konnten die Fachbereiche der DB einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten der Desktop-Services und der ITK Geschäftsplattform erlangen. Der Beitrag berichtet über das grundsätzliche Vorgehen, die gesammelten Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen und zeigt Ergebnisse und Nutzen für die Deutsche Bahn AG auf.
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Woltering, Ansgar: Kontinuierliche Verbesserung von Desktop-Services mittels Benchmarking. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 6), ISSN 1868-064X
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100060 |
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PMBOK-Compliance der Projektmanagement-Software Projektron BCS
Im neuen, fünften SIMAT-Arbeitspapier befasst sich Prof. Dr. Michael Klotz mit dem Thema der Projekt-Compliance. Projekt-Compliance bedeutet die Befolgung von Gesetzen und sonstigen Regelwerken im Rahmen der Projektarbeit. Wie bei der Durchführung von Geschäftsprozessen sind auch in der Projektarbeit zahlreiche Vorgaben aus Gesetzen, Standards, Normen, Verträgen und weiteren unternehmensinternen und -externen Regularien zu beachten.
Somit muss auch Projektarbeit „compliant sein“, d. h. Anforderungen aus unterschiedlichsten Regelwerken berücksichtigen und ihnen nachkommen. Zu den relevanten Regelwerken zählen auch Normen und Standards des Projektmanagements (PM), die wiederum durch PM-Softwaretools abzubilden sind. Somit stellt sich die Frage, inwieweit PM-Tools „compliant sind“ zu bestimmten PM-Normen und -Standards. Zur Beantwortung sind PM-Normen und Standards auf ihre Compliance-Anforderungen hin zu analysieren und der Grad der Erfüllung dieser Anforderungen durch PM-Tools ist zu bestimmen. Dies wird im Rahmen dieses Arbeitspapieres anhand der US-amerikanischen Projektmanagement-Norm „Project Management Body of Knowledge Guide“ (PMBOK Guide) und der Projektmanagement-Software „Projektron BCS“ exemplarisch durchgeführt.
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Zitierweise
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Klotz, Michael: PMBOK-Compliance der Projektmanagement-Software Projektron BCS. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 5), ISSN 1868-064X
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über URN vom Server der Deutschen Nationalbibliothek:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100052 |
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Corporate Governance gemäß BilMoG und SOX
Durch vermehrt aufgetretene Finanzskandale und Zusammenbrüche namhafter Unternehmen wurde in den letzten Jahren das Vertrauen der Anleger nachhaltig gestört. Um die Glaubwürdigkeit in die veröffentlichten Finanzinformationen und in die Sicherheit der unternehmerischen Überwachungsprozesse wieder herzustellen, wurden eine Reihe nationaler und internationaler Regelwerke zur Corporate Governance geschaffen.
Ziel dieses Arbeitspapiers ist es, die neuen Vorschriften im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zur Corporate Governance und zum Risikomanagement vorzustellen und mit den seit 2002 geltenden Anforderungen durch den US-amerikanischen Sarbanes-Oxley-Act zu vergleichen. Hierbei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie der Wirkungskreis beider Gesetze aufgezeigt.
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Zitierweise
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Kubisch, Sabine: Corporate Governance gemäß BilMog und SOX. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 4)
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090043 |
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Aufgaben und Verantwortlichkeiten von IT-Nutzern anhand von COBIT
Als wesentliche Beteiligte am IT-Management (bzw.Informationsmanagement) werden für gewöhnlich die Unternehmensleitung, die Fachabteilung und die IT-Abteilung genannt. Demgemäß konzentriert sich die Diskussion um die Verantwortung für die effektive und effiziente Nutzung der informationellen Ressourcen eines Unternehmens auf die Aufgabenteilung und die daraus resultierende Verantwortung dieser drei Gruppen. IT-Nutzer in der Fachabteilung stellen in dieser Diskussion regelmäßig keine eigenständige Gruppe dar, sondern fungieren lediglich als Adressat der IT-Abteilung. Das Ziel des Arbeitspapiers besteht darin, anhand des Referenzwerkes „COBIT“ aufzuzeigen, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten IT-Nutzern in der Fachabteilung prinzipiell übertragen werden können.
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Zitierweise
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Ramin, Lars; Klotz, Michael: Aufgaben und Verantwortlichkeiten von IT-Nutzern anhand von COBIT. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 3)
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über URN vom Server der Deutschen Nationalbibliothek:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090039
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Datenschutz in KMU – Lehren für die IT-Compliance
IT-Compliance als Teilbereich der IT-Governance erlangt derzeit wachsende Bedeutung. Dass die Forderung nach Gesetzestreue trivial erscheint, offenbar jedoch nicht ist, belegen allein schon die in 2008 bekannt gewordenen Compliance-Verstöße. Diesbezüglich wird die Befolgung der Vorschriften des BDSG in KMU exemplarisch herangezogen. Auf dieser Basis diskutiert dieses Arbeitspapier verschiedene begriffliche und konzeptionelle Aspekte der IT-Compliance. Hierzu werden die ethischen Prinzipien der Deontologie und des Konsequentialismus genutzt. Im Ergebnis zeigen sich grundlegende theoretische Klärungen, die für den Handlungsbereich sowohl der IT-Compliance als auch des IT-Risikomanagements sowie für die Praxis des Datenschutzes nutzbar gemacht werden können.
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Zitierweise
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Klotz, Michael: Datenschutz in KMU - Lehren für die IT-Compliance. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 1)
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090013
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Von der Informationsgesellschaft zum Informationsarbeiter
Der Begriff Informationsgesellschaft charakterisiert seit längerem wichtige gesellschaftliche Entwicklungen, die mit der Nutzung von Informationen sowie Informations- und Kommunikationstechnik verbunden sind. Das Arbeitspapier zeichnet verschiedene empirische Quellen sowie Perspektiven auf die Informationsgesellschaft nach. Hierbei wird die Informationsgesellschaft nicht nur
in einen volkswirtschaftlich-technischen Rahmen gestellt, sondern es werden auch die politische Ebene sowie Auswirkungen auf konkrete Arbeits- und Lebenswelten diskutiert. Informationsgesellschaft auf der gesellschaftlichen Ebene und Informationsmanagement auf der betrieblichen Ebene werden durch das Konzept des Informationsarbeiters auf der individuellen Ebene ergänzt.
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Zitierweise
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Klotz, Michael: Datenschutz in KMU - Lehren für die IT-Compliance. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 2)
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über URN vom Server der Deutschen Nationalbibliothek:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090021
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Klotz, Michael: PMBOK-Compliance der Projektmanagement-Software Projektron BCS. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 5), ISSN 1868-064X
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