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16.05.2012

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4. IBM Academic

Day 2012

am 22.05.2012

 

15.05.2012

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Interessante

Ansätze auf dem

STeP-Kongress

2012

 

14.05.2012

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SIMAT lädt ein

zum 19. gfo-

Regionalmeeting

SIMAT Arbeitspapiere

 

 

GDPdU-Konformität von Projektmanagementsoftware – Exemplarische Konzeption und Umsetzung

Nach § 147 Abs. 6 AO (Abgabenordnung) haben die Finanzbehörden „im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen (…)“. Hiervon betroffen sind Betriebs-, Umsatzsteuersonder-, Lohnsteueraußen- und Kapitalertragssteuerprüfungen sowie die Umsatzsteuer-nachschau. Zur Umsetzung geben die von der Finanzverwaltung aufgestellten „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen“ (GDPdU) Auskunft. Nach den GDPdU hat der Steuerpflichtige im Falle der Erstellung von steuerrelevanten Aufzeichnungen mit Hilfe eines IT-Systems nicht nur die „Einsicht“ in diese Daten zu ermöglichen, sondern nach Vorgabe der Betriebsprüfung die Daten selbst auszuwerten oder den Finanzbehörden auf einem lesbaren Datenträger zur Verfügung zu stellen. Dies betrifft ausdrücklich auch Sekundär- und Neben- systeme. Das vorliegende Arbeitspapier beschäftigt sich mit der Problematik der Bereitstellung steuer- bzw. prüfrelevanter Daten aus Projektmanagement-Tools als Sekundär- und Nebensysteme. Anhand der in der Projektmanagementsoftware „Projektron BCS“ implementierten Funktion der Spesenabrechnung wird eine GDPdU-konforme Bereitstellung der Daten für eine digitale Betriebsprüfung diskutiert. Als Grundlage hierfür dient der „Beschreibungsstandard für die Datenträgerüberlassung“. Diese Vorgabe des Bundesministeriums der Finanzen beschreibt ein dreistufiges Verfahren, um im Unternehmen vorhandene steuerrelevante Daten für eine Datenträgerüberlassung standardisiert zu speichern. Dieses grundsätzliche Verfahren wird im vor- liegenden Arbeitspapier in ein generalisierbares Vorgehensmodell mit zehn Schritten überführt. Die exemplarische Umsetzung erfolgt anhand einer Schnittstelle zwischen „Projektron BCS“ und der Analysesoftware „IDEA / AIS Tax Audit Professional“. Das Vorgehensmodell wird entsprechend konkretisiert und durchgeführt. Die im Einzelnen erforderlichen Schritte werden detailliert beschrieben. Im Ergebnis zeigt sich die Anwendbarkeit des entwickelten Vorgehens für den ausgewählten Bereich der Spesenabrechnung. Da dieser durchaus als exemplarisch anzusehen ist, kann von einer Übertragbarkeit auf weitere Funktionsbereiche der Projektmanagementsoftware ausgegangen werden.

Zitierweise

Klotz, Michael; Sulk, Ingolf; Wieck, Enrico: GDPdU-Konformität von Projektmanage- mentsoftware – Exemplarische Konzeption und Umsetzung. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2012 (SIMAT AP, 4 (2012), 17), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat0412175

 

Studie zu gewerblichen Strompreisen in Mecklenburg-Vorpommern – Strom als Wettbewerbsfaktor und Gegenstand der Standortvermarktung

In einer im Mai 2010 von der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH (WFG) in Zusammenarbeit mit kreislichen und städtischen Wirtschaftsförderern sowie der Fachhochschule Stralsund, Fachbereich Wirtschaft, durchgeführten branchenübergreifenden Unternehmensbefragung zur Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort Vorpommern zeigte sich, dass immerhin 70,06 % der über 350 teilnehmenden Unternehmen mit dem Standortfaktor „Energie- sowie Ver- und Entsorgungspreise“ eher unzufrieden oder sehr unzufrieden waren. Der Frage, inwieweit diese Unzufriedenheit berechtigt ist, wird in diesem Arbeitspapier durch die Darstellung der Fakten im Bereich der Stromversorgung in Mecklenburg-Vorpommern nachgegangen. Als ein wesentliches Ergebnis zeigt sich, dass der durchschnittliche Strompreis für gewerbliche Kunden in Mecklenburg-Vorpommern über dem bundesweiten Strompreisniveau liegt. Im Vergleich der Bundesländer befindet sich Mecklenburg-Vorpommern allerdings im Mittelfeld. Als ein wesentlicher Kostentreiber können die im Bundes- ländervergleich relativ hohen Netzentgelte in Mecklenburg Vorpommern angesehen werden. Der mittlere Strompreis für die Bedarfsart „Gewerbe“ liegt in Mecklenburg-Vorpommern zwar über dem bundesweiten Mittelwert. Es gibt aber in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Energieversorgungsunternehmen, die Stromlieferungen zu Preisen anbieten, die – zum Teil deutlich – unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Hier bieten sich somit sowohl durch die freie Versorgerwahl als auch durch das Ausschöpfen von Verhandlungsspielräumen Potenziale für die Einsparung betrieblicher Stromkosten.

Zitierweise

Saatmann, Stefan J.; Sulk, Ingolf; Klotz, Michael: Studie zu gewerblichen Strompreisen in Mecklenburg-Vorpommern – Strom als Wettbewerbsfaktor und Gegenstand der Standortvermarktung. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 16), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110168

 

eGuides in kulturellen Einrichtungen – deutschsprachige Museums-Apps

Multimediale Informations- und Führungssysteme in Kultur und Freizeit spielen eine zunehmend wichtige Rolle für Besucher von Sehenswürdigkeiten und Ausstellungen. Derartige Systeme können als Weiterentwicklung von herkömmlichen Audioguides ihre Nutzer bei der Orientierung im Ausstellungsraum oder -gelände und bei der Information zu den Exponaten oder Objekten unterstützen. Ein spezielles Segment hat sich in letzter Zeit im Bereich der Applikationen („Apps“), die auf Smartphones benutzt werden können, entwickelt. Vor diesem Hintergrund soll an dieser Stelle die aktuelle Situation bei Museums-Apps beleuchtet werden (Stand: 30. April 2011). Deutschsprachige Museums-Apps bilden den Anfang, um einen Überblick in Deutschland, Österreich, Schweiz zu bekommen. In diesem Arbeitspapier stehen vor allem die Funktionalität und die Bedienbarkeit der Anwendungen im Vordergrund.

Zitierweise

Ahlfeldt, Andreas: eGuides in kulturellen Einrichtungen – deutschsprachige Museums-Apps. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 15), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110153

 

Rollen der Information im Unternehmen

Die verschiedenen Rollen der Information führten in der Entwicklung des IT-Managements bzw. des Informationsmanagements über die letzten Jahrzehnte immer wieder zu markanten Titulierungen, z. B. der In­for­mation als Produktions- oder als Wettbewerbsfaktor. Ein Wechsel in der Titulierung der „In­for­ma­tion als …“ steht für eine Verschiebung der Prob­lem- und Auf­­ga­ben­stellung in der IT und damit auch der Perspektive, unter der die In­formation oder „die IT“ in Theorie und Praxis betrachtet wird. Gleichwohl ver­lieren ältere Per­spek­ti­ven ihre praktische Be­deu­tung nicht. In der Regel gibt es keine Rolle, die zu einem Zeitpunkt allein von Be­deu­tung wäre. Gewöhn­lich wird es also um das Nebeneinander von Rol­len – ggf. bei Do­mi­nanz einer Rolle – gehen. Die Kenntnis der ver­schie­denen Rollen der Information ist hilf­reich, um für einen aufgaben­adäquaten und produktiven Umgang mit Information sensibilisiert zu sein. Nur dann, wenn die Rollen von Informa­tion und IT in einem Unter­nehmen klar sind und all­ge­mein verstanden wer­den, kann eine effektive und effiziente Infor­ma­tions­nutzung von den Mitarbeiter­innen und Mit­ar­bei­tern er­war­tet wer­den. Das Arbeitspapier bietet hier­zu eine Hilfe­stel­lung, in­dem es die in Lite­ratur und Fachdiskussion the­ma­tisierten Sicht­wei­sen zu­sam­men­stellt und Bezüge diskutiert: Infor­mation als Wettbewerbs-, Pro­duktions-, Kosten- oder Risikofaktor sowie Infor­ma­tion als Produkt oder als Ware.

Zitierweise

Klotz, Michael: Rollen der Information im Unternehmen. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 14), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110149

 

9. STeP-Kongress „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“

Die diesjährige 9. STeP 2011 stand unter dem Motto „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“ und fand am 18. Mai 2011 an der FH Stralsund statt. Die vorliegende Dokumentation belegt eindrucksvoll das Engagement sowohl der Initiatoren aus dem Kreis der Professoren und der Hochschulverwaltung als auch der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig wird das große lokale und regionale Interesse an der Veranstaltung dokumentiert. Referentinnen und Referenten kommen mittlerweile aus allen Bereichen der Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Politik. Im Dialog zwischen Hochschule und Öffentlichkeit haben sich die STeP-Veranstaltungen als feste Größe etabliert. Zahlreiche Partnerschaften, Initiativen, Ideen und Projekte nehmen hier ihren Ausgangspunkt. Und dies soll auch in Zukunft so sein. Insofern hoffe ich, dass die Lektüre dieser Dokumentation nicht nur interessante Ideen und Perspektiven vermittelt, sondern auch Anlass gibt für den Besuch der nächsten Tagung, der 10. STeP 2012.

Zitierweise

Auerbach, Heiko; Zdrowomyslaw, Norbert: 9. STeP-Kongress „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 13), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03119132

 

Konzeption des persönliches Informationsmanagements

Das Konzept des persönlichen Informationsmanagements (PIM) wird in diesem Arbeitspapier als notwendige Ergänzung strategischer und operativer Ansätze des Informationsmanagements entfaltet. Der Bezeichnung entsprechend wird eine personelle Sichtweise eingenommen, die den informationsverarbeitenden Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. Die Herleitung erfolgt auf Basis einer Diskussion des Informationsbegriffs, die den Handlungsbezug fokussiert. Die Handlungsorientierung selbst wird als im Wesentlichen problematisch aufgefasst, so dass die real existierenden Schwierigkeiten im Umgang mit Information – häufig expliziert mit Begriffen wie Datenfriedhof oder Informationsflut – als lebensweltliche Verankerung der Erörterung dienen. Um Informationsprobleme zu überwinden, ist die Rolle des Informationsarbeiters zu fokussieren. Hierzu werden potenzielle Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informationsarbeiters anhand des Referenzmodells „COBIT“ diskutiert. Aus diesen Aufgaben und Verantwortungsumfang resultiert die professionelle Rolle des Informationsarbeiters. Im Ergebnis wird persönliches Informationsmanagement als Führungshandeln durch den Informationsarbeiter selbst definiert, durch das er grundlegende Strukturen, Verantwortlichkeiten und Verfahren für seine Informationshandlungen schafft. Diese Definition betont die Managementperspektive und stellt einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem strategischen und dem persönlichen Informationsmanagement her.

Zitierweise

Klotz, Michael: Konzeption des persönlichen Informationsmanagements. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 12), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110122

 

Regelwerke der IT-Compliance – Klassifikation und Übersicht

Teil 1: Rechtliche Regelwerke

IT-Compliance bezeichnet einen Zustand, in dem alle, die IT des Unternehmens betreffenden und verbindlich vorgegebenen bzw. als verbindlich akzeptierten Vorgaben nachweislich eingehalten werden. Sofern die Vorgaben aus Gesetzen stammen, bedeutet dies, dass sich Unternehmen an geltendes Recht zu halten haben. Neben Gesetzen hat ein Unternehmen jedoch auch Vorgaben aus weiteren internen und externen Regelwerken zu beachten. In diesem Arbeitspapier werden Regelwerke betrachtet, aus denen rechtliche Vorgaben für die IT des Unternehmens resultieren. Dies umfasst Gesetze und Rechtsverordnungen, Verwaltungsvorschriften, referenzierte Regelwerke und Urteile sowie Verträge. Die wichtigsten in der Praxis relevanten und in der Fachwelt diskutierten Regelwerke werden in ein sog. „House of IT-Compliance“ eingeordnet und in ihrer Bedeutung für IT-Compliance kurz beschrieben. Hierzu erfolgen die Nennung des Regelwerks und eine kurze Inhaltsangabe. Als Status wird die aktuelle Fassung oder Version angegeben. Ein Link zum Text des Regelwerks vereinfacht die eigene Recherche. Insgesamt bietet das Arbeitspapier damit eine Handreichung für die Praxis, die sich schnell hinsichtlich relevanter Regelwerke der IT-Compliance orientieren will.

Zitierweise

Klotz, Michael: Regelwerke der IT-Compliance – Klassifikation und Übersicht. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2011 (SIMAT AP, 3 (2011), 11), ISSN 1868- 064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110110

 

Kennzahlengestütztes IT-Projektcontrolling - Projekt-Scorecards einführen und erfolgreich nutzen

Ein Controlling der laufenden IT-Projekte ist heute unverzichtbar, um die verschiedenen IT-Projekte, die in einer Organisation durchgeführt werden, einzeln und insgesamt zum Erfolg zu verhelfen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn der Projektleitung bzw. dem Project-Office valide Planungs- und Statusdaten vorliegen sowie geeignete Projektmanagement-Werkzeug vorhanden sind. Bewährte Werkzeuge sind insbesondere Kennzahlen sowie zielgruppengerecht gestaltete Manage­ment-Cockpits, Projekt-Reports und Benchmarking. Trotz erheblicher Vor­teile werden die Potenziale von Projektkennzahlen aller­dings oft nur un­voll­kommen genutzt. Hier setzt das neue Arbeitspapier von Ernst Tiemeyer an. Ausgehend von Kernaufgaben und Zielsetzungen im Projekt­controlling sowie unter Nutzung des Balanced-Scorecard-Ansatzes werden konkrete Orientierungen und Bei­spiele zur Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden, ganz­heit­lichen Kenn­zahlen­systems für das IT-Projektcontrolling gegeben.

Zitierweise

Tiemeyer, Ernst: Kennzahlengestütztes IT-Projektcontrolling – Projekt-Scorecards einführen und erfolgreich nutzen. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 3 (2011), 10), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat03110106

 

Benchmarking-Studie Stralsund 2010

Standortvergleiche sind seit Jahren in Mode und Aus­druck der generellen Tendenz einer zunehmend evidenzbasierten Ent­schei­dungsfindung. Der vorliegende Beitrag dokumentiert das Vorgehen und die Ergebnisse des Benchmarking der Hansestadt Stralsund. Hierzu wurde ein Vergleich mit den drei Städten Greifswald, Wismar und Lübeck vorge­nommen. Aus Sicht von Stralsund zeigt sich sowohl Licht als auch Schatten. Den besonderen Stärken im Tourismus und Wohnortattraktivität stehen große Schwächen in Bezug auf die Präsenz in wissensintensiven Branchen gegenüber. Die jüngsten Veränderungen sprechen dafür, dass sich dieses Muster zunehmend erhärtet und Stralsund im Schatten der „Wissens- und Gründungshochburg“ Greifswald steht.

Zitierweise

Engel, Dirk; Zdrowomyslaw, Norbert: Benchmarking-Studie Stralsund 2010. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 9), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100091

 

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der digitalen Betriebsprüfung

Seit dem Jahr 2002 haben die Prüfungsdienste der Finanzbehörden die Mög­lichkeit auf steuerlich relevante Daten der Unternehmen digital zuzugreifen. Nach einer Verzögerung von einigen Jahren wird nunmehr von dieser Mög­lich­keit und den mit ihr einhergehenden neuen Prüfungsmethoden auch flächen­deckend Gebrauch gemacht. Ziel dieses Arbeitspapiers von Ingo Kaminski ist es, die Grundlagen der digitalen Betriebs­prüfung in kurzer Form zu erläutern und die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet aufzuzeigen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die diesbezüglich über we­nig Ex­per­tise verfügen, soll dieses Arbeitspapier eine Orien­tie­rung bie­ten, um sich auf diese veränderte Form der Steuer­prü­fung ein­zu­stellen. Hierzu werden zunächst die wesentlichen Vorgaben aus Gesetzestexten und amt­lichen Ver­öffent­lichungen erläutert. Anschließend werden die vor Gericht entschiedenen Streitfragen mit ihren Konsequenzen für die Steuerpflichtigen beschrieben. Zuletzt erfolgt ein Ausblick auf einige Gebiete, die kurz- bis mittelfristig von Relevanz für die Weiterentwicklung der digitalen Betriebs­prüfung sein werden.

Zitierweise

Kaminski, Ingo: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen der digitalen Betriebsprüfung. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 8), ISSN 1868- 064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100083

 

Grundlagen der Projekt-Compliance

Compliance als Teilbereich der Corporate Governance betrifft zwar letztlich den Geschäftsalltag. Doch die hierbei genutzten Produkte bzw. Systeme werden vor ihrer Nutzung i. d. R. im Rahmen von Projekten – als üblicher Form zur Umsetzung von Vorhaben der Unternehmensentwicklung – geplant und realisiert. Also müssen Compliance-Anforderungen für die spätere Nutzung bereits in Projekten bei ihrer Gestaltung, Entwicklung und Implementierung berücksichtigt werden. Zudem unterliegt auch die Projektarbeit als solche – teilweise spezifischen – Compliance-Anforderungen. Wie bei der Durchführung von Geschäftsprozessen sind somit auch in der Projektarbeit zahlreiche Vorgaben aus Gesetzen, Standards, Normen, Verträgen und weiteren unternehmensinternen und -externen Regularien zu beachten. Das vorliegende Arbeitspapier unternimmt eine Begriffsklärung und entfaltet Projekt-Compliance als zunehmend wichtiges Handlungsfeld des Projektmanagements.

Zitierweise

Klotz, Michael: Grundlagen der Projekt-Compliance. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 7), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100075

 

Kontinuierliche Verbesserung von Desktop-Services mittels Benchmarking

Das neue, von Dr.-Ing. Ansgar Woltering, DB Systel GmbH, verfasste Arbeitspapier befasst sich mit der bedarfs- und marktgerechte Ausgestaltung und Bereitstellung von Services in Bezug auf Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK). Insbesondere wird auf das Instrument des Benchmarking eingegangen. Dieses wurde genutzt, um dem DB-internen IT-Dienstleister ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der konzerninternen Kunden zu ermöglichen. Andererseits konnten die Fachbereiche der DB einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten der Desktop-Services und der ITK Geschäftsplattform erlangen. Der Beitrag berichtet über das grundsätzliche Vorgehen, die gesammelten Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen und zeigt Ergebnisse und Nutzen für die Deutsche Bahn AG auf.

Zitierweise

Woltering, Ansgar: Kontinuierliche Verbesserung von Desktop-Services mittels Benchmarking. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 6), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100060

 

PMBOK-Compliance der Projektmanagement-Software Projektron BCS

Im neuen, fünften SIMAT-Arbeitspapier befasst sich Prof. Dr. Michael Klotz mit dem Thema der Projekt-Compliance. Projekt-Compliance bedeutet die Befolgung von Gesetzen und sonstigen Regelwerken im Rahmen der Projektarbeit. Wie bei der Durchführung von Geschäftsprozessen sind auch in der Projektarbeit zahlreiche Vorgaben aus Gesetzen, Standards, Normen, Verträgen und weiteren unternehmensinternen und -externen Regularien zu beachten.

Somit muss auch Projektarbeit „compliant sein“, d. h. Anforderungen aus unterschiedlichsten Regelwerken berücksichtigen und ihnen nachkommen. Zu den relevanten Regelwerken zählen auch Normen und Standards des Projektmanagements (PM), die wiederum durch PM-Softwaretools abzubilden sind. Somit stellt sich die Frage, inwieweit PM-Tools „compliant sind“ zu bestimmten PM-Normen und -Standards. Zur Beantwortung sind PM-Normen und Standards auf ihre Compliance-Anforderungen hin zu analysieren und der Grad der Erfüllung dieser Anforderungen durch PM-Tools ist zu bestimmen. Dies wird im Rahmen dieses Arbeitspapieres anhand der US-amerikanischen Projektmanagement-Norm „Project Management Body of Knowledge Guide“ (PMBOK Guide) und der Projektmanagement-Software „Projektron BCS“ exemplarisch durchgeführt.

Zitierweise

Klotz, Michael: PMBOK-Compliance der Projektmanagement-Software Projektron BCS. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 5), ISSN 1868-064X

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat02100052

 

Corporate Governance gemäß BilMoG und SOX

Durch vermehrt aufgetretene Finanzskandale und Zusammenbrüche namhafter Unternehmen wurde in den letzten Jahren das Vertrauen der Anleger nachhaltig gestört. Um die Glaubwürdigkeit in die veröffentlichten Finanzinformationen und in die Sicherheit der unternehmerischen Überwachungsprozesse wieder herzustellen, wurden eine Reihe nationaler und internationaler Regelwerke zur Corporate Governance geschaffen.

Ziel dieses Arbeitspapiers ist es, die neuen Vorschriften im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zur Corporate Governance und zum Risikomanagement vorzustellen und mit den seit 2002 geltenden Anforderungen durch den US-amerikanischen Sarbanes-Oxley-Act zu vergleichen. Hierbei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie der Wirkungskreis beider Gesetze aufgezeigt.

 

Zitierweise

Kubisch, Sabine: Corporate Governance gemäß BilMog und SOX. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 4)

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090043

 

Aufgaben und Verantwortlichkeiten von IT-Nutzern anhand von COBIT

Als wesentliche Beteiligte am IT-Management (bzw.Informationsmanagement) werden für gewöhnlich die Unternehmensleitung, die Fachabteilung und die IT-Abteilung genannt. Demgemäß konzentriert sich die Diskussion um die Verantwortung für die effektive und effiziente Nutzung der informationellen Ressourcen eines Unternehmens auf die Aufgabenteilung und die daraus resultierende Verantwortung dieser drei Gruppen. IT-Nutzer in der Fachabteilung stellen in dieser Diskussion regelmäßig keine eigenständige Gruppe dar, sondern fungieren lediglich als Adressat der IT-Abteilung. Das Ziel des Arbeitspapiers besteht darin, anhand des Referenzwerkes „COBIT“ aufzuzeigen, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten IT-Nutzern in der Fachabteilung prinzipiell übertragen werden können.

 

Zitierweise

Ramin, Lars; Klotz, Michael: Aufgaben und Verantwortlichkeiten von IT-Nutzern anhand von COBIT. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 3)

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090039

 

 

Datenschutz in KMU – Lehren für die IT-Compliance

IT-Compliance als Teilbereich der IT-Governance er­langt der­zeit wachsende Be­deutung. Dass die For­de­rung nach Gesetzestreue trivial erscheint, offen­bar jedoch nicht ist, belegen allein schon die in 2008 bekannt gewordenen Compliance-Verstöße. Dies­be­züg­lich wird die Be­fol­gung der Vorschriften des BDSG in KMU exemplarisch herangezogen. Auf dieser Basis dis­kutiert dieses Arbeitspapier verschiedene begriff­liche und konzep­tionelle Aspekte der IT-Com­pliance. Hierzu werden die ethischen Prin­zipien der Deontologie und des Kon­se­quentialismus ge­nutzt. Im Er­geb­nis zeigen sich grundlegende theo­re­tische Klärun­gen, die für den Hand­lungs­bereich sowohl der IT-Compliance als auch des IT-Risiko­manage­ments sowie für die Praxis des Datenschutzes nutzbar gemacht werden können.

 

Zitierweise

Klotz, Michael: Datenschutz in KMU - Lehren für die IT-Compliance. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 1)

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090013

 

 

Von der Informationsgesellschaft zum Informationsarbeiter

Der Begriff Informationsgesellschaft charakterisiert seit längerem wichtige gesellschaftliche Entwicklungen, die mit der Nutzung von Informationen sowie Informations- und Kommunikationstechnik verbunden sind. Das Arbeitspapier zeichnet verschiedene empirische Quellen sowie Perspektiven auf die Informationsgesellschaft nach. Hier­bei wird die Informationsgesellschaft nicht nur

in einen volkswirt­schaft­lich-technischen Rahmen gestellt, sondern es werden auch die po­li­tische Ebene sowie Aus­wirkungen auf konkrete Arbeits- und Le­bens­welten diskutiert. Informationsgesellschaft auf der ge­sell­schaftlichen Ebene und Informationsmanagement auf der betrieb­lichen Ebe­ne werden durch das Konzept des Informationsarbeiters auf der indi­vi­du­ellen Ebene ergänzt.

 

Zitierweise

Klotz, Michael: Datenschutz in KMU - Lehren für die IT-Compliance. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2009 (SIMAT AP, 1 (2009), 2)

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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0226-simat01090021

 

Klotz, Michael: PMBOK-Compliance der Projektmanagement-Software Projektron BCS. In: SIMAT Arbeitspapiere. Hrsg. von Michael Klotz. Stralsund: FH Stralsund, SIMAT Stralsund Information Management Team, 2010 (SIMAT AP, 2 (2010), 5), ISSN 1868-064X