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16.05.2012

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4. IBM Academic

Day 2012

am 22.05.2012

 

15.05.2012

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Interessante

Ansätze auf dem

STeP-Kongress

2012

 

14.05.2012

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SIMAT lädt ein

zum 19. gfo-

Regionalmeeting

Business Process Compliance Management (BPCOM)

 

Das CC befasst sich in Zusammenarbeit mit dem CC ITGRC mit der Compliance von Geschäftsprozessen. Hierbei gelangen Tools der Prozessmodellierung zum Einsatz, die für Fragestellungen der Compliance modifiziert und weiterentwickelt werden.

 

Um Compliance-Anforderungen effektiv und effizient im Geschäftsprozessmanagement berücksichtigen zu können, ist eine integrierte Sichtweise erforderlich. Hierzu sind die verschiedenen Compliance-Anforderungen auf die ihnen zugrundeliegenden Regelwerke abzubilden und in die Prozessmodellierung zu integrieren. Hierbei sind auch die Kontrollen zu berücksichtigen, die sich auf einzelnen Prozessschritte beziehen, gleichzeitig aber auch eine oder mehrere Compliance-Anforderungen abdecken.

 

news20100705

Studienbrief zur Geschäftsprozessmodellierung erschienen

An der AWW Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer e.V., Brandenburg, ist die 2. Auflage des von Prof. Dr. Michael Klotz verfassten Studienbriefes zur Geschäftsprozessmodellierung erschienen.

Die Reorganisation von betrieblichen Abläufen ist nach wie vor ein hochaktuelles Thema in einer Wirtschaft, die durch globale Expansion, virtuelle Vernetzungen, neue Formen der Kooperation und Kommunikation, Fusionen und in extremen Wirtschaftslagen durch Wachstum oder Kostensenkung um jeden Preis gekennzeichnet ist. Jeder – gleich ob als Unternehmensinhaber, Führungskraft, Fachspezialist, Teamworker oder selbständiger Projektmitarbeiter – ist gefordert, seine eigenen Arbeitsabläufe, die seines Verantwortungsbereiches oder sogar des Unternehmens ständig zu hinterfragen und den Anforderungen von Markt und Wettbewerb anzupassen. Schlagworte wie "Business Process Reengineering", "Prozessmanagement" oder "Lean Organization" machen die Runde. Immer geht es um die Neukonzeption und Verbesserung von Abläufen – oder anders ausgedrückt: die Prozessorganisation soll optimiert werden. Ideen, wie man Abläufe verbessern kann, sind oftmals schnell gefunden – entweder intern durch Projekte, Qualitätszirkel, Innovationsworkshops o. Ä. oder extern durch Benchmarking und Unternehmensberater. Dann stellt sich schnell die Frage, wie diese Ideen in den jetzigen Ablauf integriert bzw. wie der jetzige Ablauf entsprechend der Ideen angepasst werden soll. Hierfür ist eine genaue Analyse und Dokumentation von aktuellem Ist und angestrebtem Sollzustand erforderlich. Schnell reichen umgangssprachliche Darstellungen nicht mehr aus. An diesem Punkt kommt die Geschäftsprozessmodellierung ins Spiel. Sie ermöglicht die grafische Abbildung der Prozessorganisation und schafft somit eine bessere Grundlage für Diskussion, Analyse und Konzeption. Hierbei zeigt sich deutlich: Die Qualität der Prozessorganisation hängt in nicht unbeträchtlichem Maße von den bei Analyse und Dokumentation verwendeten Modellierungsmethoden und techniken ab. Das Handwerkszeug hierzu wird im aktuellen Studienbrief zur Geschäftsprozessmodellierung vermittelt.



Vortrag an der Nordakademie

Am 2. Juni 2009 hielt Prof. Dr. Michael Klotz einen Vortrag zum Thema „Compliance-orientierte Organisation“ (Download). Vor ca. 50 Studierenden und Unternehmensvertretern ging er auf die Herausforderungen ein, die Compliance an Unternehmen und Organisatoren stellt. Compliance wird bisher primär aus juristischer Perspektive oder als Teil des Risikomanagements betrachtet. Der Vortrag fokussierte die organisatorische Dimension von Compliance. Diese wurde bisher primär als rechtskonforme Aufbauorganisation verstanden. Mit wachsenden Vorgaben aus Gesetzen, Normen, Standards und sonstigen Regelwerken stellt sich jedoch die Herausforderung, die Berücksichtigung von Compliance-Anforderungen in die Gestaltung der Prozessorganisation zu integrieren. Die sich hieraus ergebenden Fragen wurden in dem Vortrag anhand eines Beispiels für eine complianceorientierte Prozessmodellierung aufgezeigt.



SIMAT nutzt Cordys-Software

Am SIMAT ist ab sofort die Prozessmanagement-Software von Cordys verfügbar. Studierende werden im Rahmen von Lehrprojekten und Abschlussarbeiten Evaluationen durchführen und prototypische Lösungen für ein effektives und effizientes Management von Geschäftsprozessen entwickeln.

Die Arbeiten mit der Cordys-Software sollen insbesondere die Lücke zwischen IT und Business schließen, d.h. die Geschäftsprozessunterstützung durch IT soll sich an den Bedarfen des Unternehmens und die einzelnen Fachabteilungen ausrichten. Hierbei werden entsprechend der Zielsetzung des CC auch Compliance-Fragen im Vordergrund stehen.



SIMAT nutzt SemTalk-Software

Ab sofort nutzt das SIMAT die einfache, aber sehr mächtige Software "SemTalk" auf Basis von Microsoft Visio. Visio enthält Symbole zur Geschäftsprozessmodellierung wie z.B. die "Ereignisgesteuerten Prozessketten" (EPK). Was Visio im Vergleich zu anderen Modellierungstools trotzdem noch fehlt, kommt durch SemTalk hinzu: Schnittstellen, Konsistenz, Navigation, Simulation und Auswertungen. SemTalk wird primär zur Geschäftsprozessmodellierung eingesetzt. Es unterstützt verschiedene Methoden zur Prozessmodellierung wie BPMN, EKP, KSA und PROMET. Darüber hinaus ist SemTalk ein leistungsfähiger Editor für Begriffssysteme und OWL Ontologien. Dies wird am CC BPCOM für die Modellierung der Compliance von Geschäftsprozessen genutzt.

 


Ergebnisse des CC BPCOM auf der Cebit2009

IT-Compliance ist ein zunehmend wichtiges Teilgebiet des IT-Managements. IT-Compliance bezeichnet einen Zustand, in dem alle für die IT des Unternehmens rele­van­ten Vorgaben nachweislich eingehalten werden. Dies wird zunehmend durch die Automatisierung von Kontrollen sichergestellt, Hierzu sind die Vorgaben verschiedener Regelwerke (Gesetze, Verträge, Normen etc.) zu erfassen und anschließend formal zu spezifizieren. Für den zweiten Schritt werden Policy-Sprachen genutzt. Allerdings besteht, vor allem aus Anwendersicht, eine systematische Lücke zwischen der Interpretation der meist textuell vorliegenden Regelwerke und der formalen Spezifizierung mittels einer Policy-Sprache. Die Arbeit am SIMAT will diese Lücke schließen. Die ausgestellten Lösungen richten sich auf eine schrittweise Formalisierung der in den Regelwerken enthaltenen Vorgaben und eine strukturierte Darstellung von Compliance-An­forde­rungen. Auf dieser Basis werden Compliance-Anforderungen toolgestützt modelliert. Zielsetzung ist die Berücksichtigung von Compliance-Anforderungen in der IT- und Prozessorganisation.

 

Vortrag „Integriertes Prozess-, IT- und Compliancemanagement – Neue Herausforderungen an die Organisation“

Auf dem Potsdamer Management-Kongress „Integriertes Prozess-, IT- und Compliancemanagement – Neue Herausforderungen an die Organisation“ hat Prof. Dr Michael Klotz am 30.09.2008 einen Vortrag zu „Compliance aus organisatorischer Sicht gehalten. Hierin wird verdeutlicht, dass die Unternehmensorganisation eine wichtige Rolle in der Compliance-Thematik spielen kann und muss. „Compliant zu organisieren“ erweist sich als eine Herausforderung an die Prozessorganisation, die bisher kaum von aktuellen Modellierungstools adressiert wird. Download des Vortrags