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CC Transfer & Innovation (TRAIN)

In diesem CC werden in Zusammenarbeit mit Einzelpersonen sowie regionalen, nationalen und internationalen Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Hochschulen Entwicklungs-, Weiterbildungs-, Netzwerk- und Ausgründungsprojekte durchgeführt. Hierdurch sollen vor allem in KMU Mecklenburg-Vorpommerns Innovationen und ein Know-how-Transfer erreicht werden.
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Interessante Ansätze auf dem STeP-Kongress 2012
Am 15. Mai fand im Hansa-Gymnasium der Stadt Stralsund der 10. STeP-Kongress mit dem Thema „Unternehmensführung – Erfolgsfaktor Mensch als große Herausforderung der Zukunft“ statt. Neben diversen Referaten aus Politik und Wirtschaft, stellte sich Prof Dr. Michael Klotz in der Podiumsdiskussion „Wie attraktiv sind die Arbeitgeber Vorpommerns?“ den Fragen der Kongressteilnehmer bzw. der Moderatorin. Er verwies dabei auf die Ansiedlungsaktivitäten bei der die Fachhochschule Stralsund eine wesentliche Rolle gespielt hat und erläuterte die Möglichkeit für Kooperationen von Unternehmen und der Fachhochschule im Rahmen von Förderprogrammen.
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SIMAT auf CeBIT 2012
SIMAT zeigt Möglichkeiten auf, wie Unternehmen ihren Bedarf an IT-Fachkräften nachhaltig decken können. Best practices werden präsentiert und Möglichkeiten der Förderung am Standort Stralsund aufgezeigt. Die Präsentation richtet sich auf die Entwicklung der IT-Branche in Vorpommern. Hier steht das Vorhaben "IT im Aufwind" für eine zuverlässige und langfristige Zusammenarbeit der regionalen Stakeholder mit Unternehmen, die sich für den Standort Vorpommern entscheiden. Ausfluss dieser Zusammenarbeit sind beträchtliche Potenziale in der Ansiedlungsunterstützung, der Verbundforschung und im Employer Branding.
Link zur Pressemitteilung
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SIMAT Arbeitspapiere bei EconBiz
EconBiz (www.econbiz.de) ist eine virtuelle Fachbibliothek der Wirtschaftswissenschaften und wird gemeinsam von der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) und der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB Köln) angeboten. Initial wurde EconBiz durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Ziel ist es, einen zentralen Einstiegspunkt für alle Arten wirtschaftswissenschaftlicher Fachinformation und den direkten Zugang zum Volltext anzubieten. Hierfür ermöglicht EconBiz die Recherche nach wirtschaftswissenschaftlich relevanten Publikationen unabhängig von Medienart und Standort.
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BalticMuseums wins South Baltic Award
The project BalticMuseums 2.0 won the South Baltic Award 2011 for the category "Best Website". The trophy was handed to Prof. Michael Klotz during the South Baltic Conference, 29th November in Schwerin, Germany. More than 400 votes were given in the online competition for the project's website Balticmuseums.net and its special section for children Kids.Balticmuseums.net .
Prior to the award ceremony, the South Baltic Programme had organised a two-day project forum and conference to present best-practices, project results and discussion panels for the future of the programme.
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Arbeitspapier: Studie zu gewerblichen Strompreisen in Mecklenburg-Vorpommern – Strom als Wettbewerbsfaktor und Gegenstand der Standortvermarktung
In einer im Mai 2010 von der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH (WFG) in Zusammenarbeit mit kreislichen und städtischen Wirtschaftsförderern sowie der Fachhochschule Stralsund, Fachbereich Wirtschaft, durchgeführten branchenübergreifenden Unternehmensbefragung zur Zufriedenheit mit dem Wirtschaftsstandort Vorpommern zeigte sich, dass immerhin 70,06 % der über 350 teilnehmenden Unternehmen mit dem Standortfaktor „Energie- sowie Ver- und Entsorgungspreise“ eher unzufrieden oder sehr unzufrieden waren. Der Frage, inwieweit diese Unzufriedenheit berechtigt ist, wird in diesem Arbeitspapier durch die Darstellung der Fakten im Bereich der Stromversorgung in Mecklenburg-Vorpommern nachgegangen. Als ein wesentliches Ergebnis zeigt sich, dass der durchschnittliche Strompreis für gewerbliche Kunden in Mecklenburg-Vorpommern über dem bundesweiten Strompreisniveau liegt. Im Vergleich der Bundesländer befindet sich Mecklenburg-Vorpommern allerdings im Mittelfeld. Als ein wesentlicher Kostentreiber können die im Bundes- ländervergleich relativ hohen Netzentgelte in Mecklenburg Vorpommern angesehen werden. Der mittlere Strompreis für die Bedarfsart „Gewerbe“ liegt in Mecklenburg-Vorpommern zwar über dem bundesweiten Mittelwert. Es gibt aber in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Energieversorgungsunternehmen, die Stromlieferungen zu Preisen anbieten, die – zum Teil deutlich – unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Hier bieten sich somit sowohl durch die freie Versorgerwahl als auch durch das Ausschöpfen von Verhandlungsspielräumen Potenziale für die Einsparung betrieblicher Stromkosten.
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Adesso lobt SIMAT Unterstützung bei Ansiedlung
Im Lokalteil Hansestadt Stralsund der Ostsee-Zeitung wurde am 20.08.2011 ein Artikel zur Ansiedlung von adesso veröffentlicht:
"Adesso plant Entwicklungszentrum"
Im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung erläutert Dr. Rüdiger Striemer, Co.-Vorstandsvorsitzender der adesso AG, die Beweggründe für die Eröffnung des neuen Standortes in Stralsund.
Auszüge aus dem Artikel der Ostsee-Zeitung:: "Führender IT-Dienstleister will in der Hansestadt 40 bis 50 neue Arbeitsplätze schaffen." "Der Fachkräftemangel in der Softwarebranche ist der entscheidende Grund dafür, dass sich das Dortmunder IT-Unternehmen adesso AG entschloss, per 1. August seinen neuen Standort in Stralsund zu eröffnen." "Eine besonders aktive Rolle habe dabei Prof. Michael Klotz von der Stralsunder Fachhochschule gespielt. Große Unterstützung hätte man beim Oberbürgermeister und der Wirtschaftsförderung ebenso wie bei der Arbeitsagentur und dem Land gefunden."
Kompletter Artikel
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Arbeitspapier "9. STeP-Kongress"
Die diesjährige 9. STeP 2011 stand unter dem Motto „Region gestalten! Gesundheitswirtschaft und Zukunftsmanagement“ und fand am 18. Mai 2011 an der FH Stralsund statt. Die vorliegende Dokumentation belegt eindrucksvoll das Engagement sowohl der Initiatoren aus dem Kreis der Professoren und der Hochschulverwaltung als auch der studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig wird das große lokale und regionale Interesse an der Veranstaltung dokumentiert. Referentinnen und Referenten kommen mittlerweile aus allen Bereichen der Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Politik. Im Dialog zwischen Hochschule und Öffentlichkeit haben sich die STeP-Veranstaltungen als feste Größe etabliert. Zahlreiche Partnerschaften, Initiativen, Ideen und Projekte nehmen hier ihren Ausgangspunkt. Und dies soll auch in Zukunft so sein. Insofern hoffe ich, dass die Lektüre dieser Dokumentation nicht nur interessante Ideen und Perspektiven vermittelt, sondern auch Anlass gibt für den Besuch der nächsten Tagung, der 10. STeP 2012.
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Besuch auf dem Stand der FH Stralsund
Auch die Cebit 2011 wurde wieder für Vernetzung und Transfer genutzt. Neben vielen Besuchern aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verwaltung besuchten aus dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V Herr Gerd-Rüdiger Reichel (Mitte), Abteilungsleiter Wirtschafts- und Strukturpolitik, Technologie, sowie Herr Lothar Brodzio (links) den Stand der FH Stralsund und informierten sich über die Arbeit des SIMAT. Neben der Präsentation der Compliance-Lösung waren der Wissenschaftstransfer und Unternehmensansiedlungen Gegenstand des Austauschs.
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Arbeitspapier "Benchmarking-Studie Stralsund 2010"
Standortvergleiche sind seit Jahren in Mode und Ausdruck der generellen Tendenz einer zunehmend evidenzbasierten Entscheidungsfindung. Das vorliegende Arbeitspapier der Professoren Dirk Engel und Norbert Zdrowomyslaw dokumentiert das Vorgehen und die Ergebnisse des Benchmarking der Hansestadt Stralsund.
Hierzu wurde ein Vergleich mit den drei Städten Greifswald, Wismar und Lübeck vorgenommen. Aus Sicht von Stralsund zeigt sich sowohl Licht als auch Schatten. Den besonderen Stärken im Tourismus und Wohnortattraktivität stehen große Schwächen in Bezug auf die Präsenz in wissensintensiven Branchen gegenüber. Die Bestandsaufnahme markiert zwar nur einen ersten Baustein auf dem Weg hin zu konkreten Maßnahmen. Gleichwohl ist dieser Baustein von elementarer Bedeutung, zumal er empirisch fundiertes Wissen beinhaltet und damit Entscheidungen grundsätzlich auf „sicheren Boden“ stellt. Nicht zuletzt lassen sich Handlungsempfehlungen u. a. für das Stadtmarketing direkt ableiten oder es werden weiterführende Analysen angestoßen. Letzteres betrifft u. a. die Beurteilung der Fähigkeit, sich bietende Chancen (z. B. Trend zum Individualtourismus, Reurbanisierung aufgrund Alterung der Gesellschaft) zu nutzen und Risiken (z. B. schrumpfende Branchen und dessen regionale Konsequenzen) zu meistern.
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Sieger des Energiewett-
bewerbs, Foto: Ministerium
für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V
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Sieger im Energiewettbewerb
Im Landeswettbewerb zu Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz zählt das Projekt von Prof. Dr.-Ing. Christine Wahmkow zu den Gewinnern. Sie will eine intelligente Steuerung für Biogasanlagen entwickeln. Unterstützt wurde sie bei der Erstellung des Wettbewerbsbeitrages durch das SIMAT. Unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Klotz haben die KMU-Masterstudenten Arne Heine und Martin Möllmann die Konzeption der wirtschaftlichen Verwertung übernommen und ein Netzwerk aus an der Mitarbeit interessierten Unternehmen der Region geknüpft. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit überzeugte offenbar die Jury. Am 13.08. 2010 zeichnete Wirtschaftsminister Jürgen Seidel die 8 Gewinner aus. Beworben hatten sich insgesamt 49 Projektverbünde.
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SIMAT erhält EFRE Förderung
Das SIMAT erhält auch in diesem Jahr für die Realisierung seines RD&D-Ansatzes (Research, Development and Demonstration) Mittel aus dem EFRE-Programm zur Verbesserung der Geräteausstattung der Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Der Infrastruktur-Aufbau dient gleichzeitig mehreren F&E-Pojekten sowie zur Nutzung bei der Erstellung von Tourismuskonzepten im Rahmen von Studien- und Abschlussarbeiten an der Fachhochschule Stralsund. Durch die Entwicklung von eGuides im Tourismus übernimmt das SIMAT eine Leuchtturmfunktion für den Transfer dieser Technologie in die touristische Praxis.
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Mitarbeiter des SIMAT gewinnt Preis beim VentureCup 2010
In diesem Jahr findet der Ideenwettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der VentureCup-MV, zum achten Mal statt. Bei Deutschlands größtem Ideenwettbewerb konnte sich in diesem Jahr ein Mitarbeiter des SIMAT in der Kategorie „Gründerteams“ gegen mehrere Teilnehmer durchsetzen und belegte mit einer Organisationsplattform für Studierende den dritten Platz. Als wirtschaftlicher Mentor stand Prof. Dr. Michael Klotz den Studenten Henning Möller und Dirk Reske zur Seite. Mit dem Slogan „StudiOrga – Gut organisiert ist halb bestanden“ umfasst ihr Angebot auf der Organisationsplattform unter anderem die Semesterplanung (Terminkalender, Adressbuch, Kursverwaltung und Onlinefestplatte), einen Marktplatz für Wohnungen, Jobs, Nachhilfe u.v.a.m. sowie Informationen rund um das Studium (Finanzierung, Stipendien, Studienbeiträge usw.). Eine Betaversion ist bereits online und eine Registrierung unter www.studiorga.de wird ab Mitte Juni möglich sein.
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Team um SIMAT-Mitarbeiter gewinnt Hochschul-Ideenwettbewerb
Das Team um Henning Möller hat beim diesjährigen 4. Hochschul-Ideenwettbewerb der FH Stralsund den ersten Platz belegt. Die Internet-Plattform, die Studierende mit einem breiten Informationsangebot unterstützen soll, überzeugte die Fachjury mit Vertretern aus verschiedenen Branchen und Bereichen. Die Gründer wollen ihr Angebot als DIE Organisationsplattform für Studierende etablieren. Vom ersten Gedanken an das Studium bis zum Abschluss soll ein Rundumpaket für ein effizientes Studium geboten werden. Die Technik steht schon fast komplett, im ersten Quartal 2010 soll die Idee dann Realität werden.
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SIMAT ist Projektpartner im PT-Grid-Programm
Ziel des Fördervorhabens ist es, kleinen und mittleren Betrieben (KMU) den Zugang zu komplexen plasmatechnischen Berechnungen auf Basis der D-Grid-Computerinfrastruktur zu ermöglichen.
Mittelfristig werden die PT-Grid Leistungen allen Interessenten aus der Forschung und Industrie offen stehen. Vier führende Institute und Firmen der Plasmatechnik (CFX Berlin Software GmbH, Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik, Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. und der Lehrstuhl für Theoretische Elektrotechnik der Ruhr-Universität Bochum) bereiten ihre im Industrieauftrag erstellten Plasmamodelle zur Anwendung in der D-Grid-Infrastruktur vor.
Als Pilotanwendungen sind Modelle aus den Bereichen Schweißtechnik, Plasmaabscheidung, Großflächen-Glasbeschichtung und Halbleiterherstellung vorgesehen. Industriellen Pilotanwendern wird damit erstmals ermöglicht, plasmatechnische Modellrechnungen aus der wissenschaftlich-technischen Forschung direkt vom Arbeitsplatz aus zu steuern und eigene Parameterstudien durchzuführen. Die industriellen Anwender werden durch PT-Grid weitgehend von eigenen Investitionen in Schulung, Lizenzen und Hardware entlastet.
Das PT-Grid mit 9 geförderten Partnern aus Forschung und Industrie hat ein Gesamtvolumen von 1,87 Mio. Euro, wird mit 1,47 Mio. Euro gefördert und läuft vom 1.5.2009 bis 30.4.2012.
Das SIMAT erhält in diesem Rahmen vom BMBF eine Förderung für die betriebswirtschaftliche Begleitberatung zur "Konkretisierung des Geschäftsmodells". Die Laufzeit des Projektes ist vom 01. Mai 2009 bis
30. April 2012.
Nach Ende des Förderungszeitraumes soll sich das PT-Grid aus eigenen Einnahmen finanzieren. SIMAT unterstützt die Projektleitung bei diesem Vorhaben. Auf der Basis der Anforderungsanalyse und ergänzender Marktforschung wird durch SIMAT ein tragfähiges Geschäftsmodell für das PT-Grid erstellt. Ziel ist es, nach Projektabschluss die im Projektverlauf entwickelten Dienstleistungen mindestens auf kostendeckender Basis sowohl für den industriellen als auch den wissenschaftlichen Bereich anzubieten.
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SIMAT erhält EFRE Förderung
Das SIMAT erhält für die Realisierung seines RD&D-Ansatzes (Research, Development and Demonstration) Mittel aus dem EFRE-Programm zur Verbesserung der Geräteausstattung der Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Mit dieser Unterstützung kann nunmehr ein Labor als Demonstrationsbereich eingerichtet werden, das einerseits als Testbed, andererseits als Showroom dient. Auf Basis dieser Ausstattung können neben den Forschungsarbeiten des SIMAT auch weiterführende Lehrveranstaltungen in der Betriebswirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik angeboten werden, die den technischen State-of-the-Art berücksichtigen.
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SIMAT erhält Forschungsprämie
Im BMBF-Programm „Forschungsprämie“ erhält das SIMAT eine Förderung für eine nachfrageorientierte, regionale Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Neben verschiedenen Maßnahmen der Präsentation und Information sollen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu KMU-orientieren Themenstellungen auf den Gebieten der Unternehmensführung, des Informationsmanagements und der Unternehmensorganisation durchgeführt werden. Die Information der regionalen KMU über Kooperations- und Projektmöglichkeiten sowie der Bildung von Projektkonsortien bilden einen weiteren Schwerpunkt der Projektarbeit. Mit dieser Förderung kann das SIMAT seine Transfertätigkeiten wesentlich unterstützen – der letztendliche Nutznießer soll jedoch die regionale Wirtschaft sein.
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Projekt: LifeLong Learning konkret - Neue Wege des E-Learnings/Blended Learnings an der Schnittstelle „berufliche Bildung - hochschulische Bildung“
Über das PRO INNO II Förderprogramm des Bundes ist ein Personaltransferprojekt zwischen dem Haus der Wirtschaft Bildungszentrum Stralsund (HdW) und der FH Stralsund gestartet worden. Mit diesem Projekt sollen fachlich-inhaltlich, didaktisch-methodisch und technisch neue Bildungsdienstleistungen entwickelt und bis zur Marktreife gebracht werden, die den spezifischen Rahmenbedingungen/Anforderungen der regionalen Wirtschaft gerecht werden. mehr ...
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